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| Das erste Auto in Lesum (1915) |
es gehörte zu dem Haus links unten im Bild (1990) |
Susanne Eisen aus San Francisco, California
am 01.02.02: Das Auto gehoerte wohl meinem Grossvater Dr. Ludwig Stoess, der schon 1908 ein Auto hatte,soviel ich weiss. Ich meine es war ein "Adler", kann das stimmen?
hoins aus HB-Lesum
am 17.03.02: Ja, Susanne, Du hast recht,Ludwig Stoess, sen. hatte diesen "Adlerwagen" 1909 von der Firma Lütgert in der Bremer Birkenstraße gekauft und damit seine auswärtigen Patienten aufgesucht.
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| Blick auf die Lesum um 1925. Etwa in Bildmitte befand sich am Lesumufer von 1936 bis
zum Ende des 2.Weltkrieges eine Badeanstalt mit Umkleidekabinen. |
Exakt der gleiche Standpunkt 1990 (im Hintergrund das Kraftwerk Hafen).
Der durchgehende Deichweg von Burg bis zum Lesumer Hafen wurde 1953 ausgebaut. |
Gerd Fleckenstein aus San Diego, CA
am 28.11.02: hallo,
schade, dass sich die bilder nicht vergroessern lassen
gruss
gf
dahsflöasd aus Bielefelde
am 04.05.05: Super schön!
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| Der Marktplatz von Lesum 1958 neben der Kirche das Gasthaus "Stadt Hannover" |
Das Ausbau der Hindenburgstrasse 1992 |
Frank Becker aus Ensdorf
am 08.01.03: Mir gefällt dieses Bild-Kommentar Script gut, wo bekommt man denn sowas her?!?
Grüße
Frank
Gerhard Hincke aus Wolfsburg
am 27.08.03: In der Bildmitte des rechten Bildes hinter der Eiche das Hincke´sche Haus, welches 1884 anstelle eines dort vorher gestandenen Strohdachhauses errichtet wurde. Ursprünglich ein 1/4 - Hof, seit 1762 im Besitz der Familie
Gottfried aus Bremen
am 27.08.03: Da ist heute Renoir drin, mit Tischen aufm Marktplatz. Gemütlich unter der Friedenseiche sitzen, essen, was trinken. Lesum hat was!
Gerhard Hincke aus Wolfsburg
am 06.02.11: Da ist jetzt auch Cafe und Bäckerei Korte drin. Heißt jetzt "Das Kaffeestübchen". Da gibt schönen Kuchen und Backwaren und man kann toll auf der Gartenterrasse sitzen. Hat was!
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| Ein altes Haus am Marktplatz um 1920. |
und 1995. Einzelheiten dazu auf den Seiten des
Heimatvereins |
Berend
am 11.01.04: ...irgendein Haus? Das kann nicht sein . Hier hat familie Renken wunderbares Spielzeug verkauft. An der Auslage im rechten Anbau haben wir uns als Kinder nach der Schule die Nasen plattgedrückt um dann das nächste Taschengeld in Matchboxautos umzuwandeln. Genau: damals waren die Dinger noch in Pappschachteln verpackt...........
Stephan aus Lesum
am 04.03.07: das war doch der alte Spielzeugladen, wie hiess er noch ?
Ich habe mir da in den 70'ern mein Nase am Schaufenster rechts am Haus zerdrueckt....
Sebastian Griesinger aus Münster
am 18.04.07: Auch ich kann mich noch genau an den Spielzeugladen erinnern: An die Glasvitrinen und Verkaufstische mit Glasplatte.
Dahinter/darunter die Autos oder Eisenbahnwaggons etc. Das Licht im Laden habe ich als etwas schummrig in Erinnerung.
Bei Renkens war im Vergleich zu den heutigen Geschäften, richtig Atmosphäre. Als Kind hat man das natürlich nicht so gesehen.
Wenn ich dann mit dem Studium der Schaufensterauslagen fertig war, bin ich eben die 150 m zur Bücherei weitergefahren -
immer das bevorstehende oder überschrittene Ende Leihfristen... Das war für mich die Zeit von 1962-71.
Anke aus Lesum
am 14.02.11: Ich habe dort auch noch mein Kinderspielzeug ausgesucht. Heute kann ich hier jedoch tollen Kaffee trinken mit einer Freundin und auf den Marktplatz schauen, auf dem Freitags vormittags ein toller Wochenmarkt stattfindet.
Andreas Busch aus Lesum
am 27.11.11: Ja, ich kann mich auch noch daran erinnern. Hinterm Tresen stand oft Oma Renken mit ihrer Kittelschürze. Wenn für uns Kinder etwas gefragtes aus dem Lager geholt wurde, raschelte der gezogene Bausatz-Karton in der Hand von Oma schon auf dem Weg zum Tresen und man wusste: Sie hat's gefunden. Gleich ist er mein und zu Hause bau ich ihn zusammen.
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