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Die Finanzen
Als Grundprinzip bei unseren Wanderungen gilt, dass wir eine gemeinsame Kasse machen
Es gibt nichts schlimmeres, als wenn bei einer Rast oder abends im Restaurant oder morgens
an der Rezeption jeder für sich sein Portemonaise herauskramen muss. Für Skeptiker sei gesagt,
dass es noch niemals Streit um irgendetwas in dieser Sache gegeben hat. Mal isst der eine ein
teureres Essen, mal trinkt der andere ein Bier mehr. Das gleicht sich am Ende aus.
Außerdem sind damit noch andere Probleme gelöst:
Bei den Reisekosten hat vielleicht einer eine Bahncard, der andere nicht. Außerdem
können Gruppenreisen wesentlich billiger sein, ganz zu schweigen von den Wochenend- oder
Regionaltickets. Es empfiehlt sich vor der Reise intensive Preisauskünfte einzuholen,
um den billigsten Tarif zu erwischen. Da bestehen ganz erhebliche Unterschiede.
Traditionsgemäß kümmert sich im Gefolge des Wanderkönig Prinz Benno um diese Dinge.
Mit der Wanderkasse wird durch die Anzahl der Wanderer geteilt und gut is...
Zumindest wenn man mit einer ungeraden Anzahl an Teilnehmern losläuft, entsteht das Problem, dass
mindesten ein (teureres) Einzelzimmer in den Herbergen gebucht werden muss.
Wer soll das nehmen und hat damit höhere Kosten?
Wir bezahlen die gesamten Übernachtungskosten aus der Kasse und gut is...
Jeden Morgen beim Frühstück sammelt der Wanderkönig von seinen Untertanen 50 € ein
(am ersten Tag natürlich bei Antritt der Reise). Damit ist alles frei.
Bisher ist folgende Kalkulation aufgegangen:
Pro Wanderer 100 DM pro Tag plus 50 DM für An- und Abreise.
Nach der ersten (T)EURO-Wanderung muss das wie folgt korrigiert werden:
Pro Wanderer 50 € pro Tag plus 50 € für An- und Abreise.
nächster Tipp Verpflegung
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