Verpflegung

Die Hauptmahlzeit auf den Wanderungen wird natürlich abends nach getaner Arbeit eingenommen, zusammen mit reichlich Flüssigkeit, die man ja übertags verloren hat.

Am nächsten Morgen steht dann ein ausgiebiges Frühstück an, was meistens auch noch die Möglichkeit bietet, eine kleine Tagesration einzupacken. Besonders wanderfreundliche Gasthäuser stellen dafür sogar Einpack-Papier zur Verfügung.

Diese kleine Tagesration empfiehlt sich auch, denn während der Wanderung werden nur Kleinigkeiten gegessen. Macht nicht den Fehler, zum Mittag großartig einzukehren und ein üppiges Mahl zu Euch zu nehmen. Das macht müde und träge und muss für den Rest der Wanderung mitgeschleppt werden
Am günstigsten ist es, um die Mittagszeit eine Einkehrmöglichkeit zu finden, die eine Suppe oder Ähnliches bietet.

Viel wichtiger ist die Einnahme von Flüssigkeit. An heißen Tagen gerät man schnell in die Verlegenheit, nicht genug zum Trinken zur Verfügung zu haben. Am besten ist es, man nimmt eine mit Wasser gefüllte Aluminium-Flasche mit. Es gibt im Fachhandel ganz schlanke Ausführungen, die dann leicht am Rucksack befestigt werden können und bis zu 1 l Fassungsvermögen haben. Wenn jeder einen Liter mitnimmt, reicht das (das ist immerhin ein Zusatzgewicht von mindestens 1 kg).

Sehr beliebt sind auch kleine Snacks für zwischendurch.Die sind schmackhaft und stillen den aufkommenden Hunger.
Ansonsten kommt man gut über den Tag und kann sich auf das bevorstehende Abendmahl freuen, was dann auch meistens üppiger ausfällt.

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